Tine 2.0: Fehlender Filemanager bei Setup mittels Repository

Im aktuellen Tine 2.0 Milan (2012-03-01) fehlt bei der Installation über das Repository der Filemanager. Ein Paket ist im Repository enthalten, aber scheinbar enthält dieses Paket nur die Dokumentation, aber nicht den eigentlichen Filemanager. Das ganze habe ich im Forum und im Tracker gepostet. Als work-around kann man aus dem Archiv (tar.bz2/zip) das Filemanager-Verzeichnis nach „/usr/share/tine20“ kopieren. Anschließend kann der Filemanager über das Setup installiert werden.

Tine 2.0: Installation mittels Repository

Seit der Veröffentlichung von Tine 2.0 Milan (2012-03-01) lohnt es sich das Setup über das Repository durchzuführen, wenn man Apache oder lighttpd als Webserver verwendet.

Im Gegensatz zur Beta-Version von Milan wurde das Setup-Skript verbessert, so das nun sowohl Apache als auch lighttpd richtig konfiguriert werden. Das bedeutet, das die URL-Rewrite-Regeln für ActiveSync, CalDAV und CardDAV mit dem Setup eingerichtet werden. Allerdings ist lighttpd immer noch ein Sonderfall, siehe dazu weiter unten.

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Tine 2.0: Cronjob anlegen

Der Tine 2.0 Cronjob ist notwendig, damit Kalenderalarme funktionieren. Im Wiki von Tine 2.0 ist der grundlegende Befehl beschrieben. Allerdings muss man darauf achten, wo sich die Konfigurationsdatei befindet.

Anmerkung: Ich bin per Zufall darüber gestolpert und musste auch erstmal nachfragen, um mir letztlich die Frage selbst zu beanworten. Siehe dazu hier.

Am Beispiel von Debian/Ubuntu sieht der gesamte Vorgang so aus:

crontab -e

Nun foglende Zeile einfügen:

* * * * * php -d include_path=.:/usr/share/tine20:/usr/share/tine20/library:/etc/tine20
/usr/share/tine20/tine20.php --method Tinebase.triggerAsyncEvents

Tine 2.0 wurde in diesem Beispiel auf einem Debian Squeeze mittels Repository installiert. In diesem Fall wird jede Minute der Cronjob ausgeführt. Wichtig ist der „include_path“, damit der Befehl erfolgreich ausgeführt werden kann. Die Befehle müssen als root oder mittels sudo ausgeführt werden.

Linux: OpenKM auf Ubuntu Server installieren

Bei OpenKM handelt es sich um ein Dokumentenmanagementsystem (DMS). Mit Hilfe eines solchen Systems können Dokumente unterschiedlichster Art an einem zentraler Ort zusammengefasst, durchsuchbar gemacht und verwaltet werden. Ferner bietet es eine Revisionsverwaltung, Notizen pro Dokument, Funktionen zur Zusammenarbeit, Benachrichtgungen und vieles mehr.

Prinzipiell lässt sich OpenKM sowohl auf Linux als auch auf Windows betreiben. Der Betrieb unter Linux bietet neben gesparten Lizenzkosten gegenüber Windows auch Vorteile beim Updaten und der Performance.

Als Vorteil von OpenKM erweist sich, das es auf der Client-Seite nur einen Browser benötigt und somit das DMS plattformübergreifend zur Verfügung steht.

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Linux: Erste Alpha-Version von Ubuntu 12.04 erschienen

Seit gestern steht die erste Alpha-Version des kommenden Ubuntu 12.04 („Precise Pangolin“) zum Download zur Verfügung.

Unter dem obrigen Link findet ihr unter anderem die Desktop- als auch Server-Version.

Ubuntu 12.04 soll die nächste LTS (Long Term Version) werden.

Die finale Version soll ab April 2012 verfügbar sein. Davor gibt es aber noch weitere Alpha-, Beta und evtl. RC-Versionen.

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