Ubuntu 11.10 – Online Tour der Neuerungen

Canonical bietet auf der Ubuntu-Seite eine Online-Tour der Neuerungen von Ubuntu 11.10 „Oneiric Ocelot“ an. Leider nur in Englisch, aber gut gemacht:

http://www.ubuntu.com/tour/

(Screenshot: ubuntu.com)

Ubuntu 11.10 veröffentlicht

Canonical hat heute (wie angekündigt) Ubuntu 11.10 für den Client als auch für den Server veröffentlicht.

Im Vordergrund steht der hauseigene Cloud-Dienst Ubuntu One. Dieser kann sowohl von Ubuntu Linux als auch von Android-Smartphones, Apple iPhone und iPad, als auch von Windows genutzt werden. Entsprechende Apps und Clients stehen zur Verfügung.

Weitere Neuerungen sind Mozilla Thunderbird als Standard-Email-Client, Gnome 3 als Oberfläche und vollständiges Backup, lokal oder in die Ubuntu One Cloud, mit Deja Dup.

Beim Ubuntu Server zählt zu den Änderungen OpenStack, Tools für’s Provisioning und Deployment, LXC und Portierung zur ARM-Plattform. Die Portierung zur ARM-Plattform ist allerdings noch eine Technology Preview. Nicht alle gewohnten Pakete stehen dafür zur Verfügung. Canonical schreibt in seiner Ankündigung, das die meist verwendeten und bekannten Pakete wie z.B. der LAMP-Stack bereits portiert wurden.

(Screenshot: ubuntu.com)

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Ubuntu 12.04 LTS „Precise Pangolin“ angekündigt

Mark Shuttleworth hat die vierte Long Term Support (LTS) Version von Ubuntu Linux mit dem Codenamen „Precise Pangolin“ angekündigt. Mittlerweile ist man bei der Versionsnummer 12.04 angelangt.

Zu den Neuerungen zählen weitere Verbesserungen an der von Canonical eigens entwickelten Unitiy-Oberfläche, (wie sollte es anders sein) Cloud-Anbindung und auch die ARM-Plattform soll unterstützt werden.

Ich hatte irgendwo gelesen, das es ab dieser Version auch möglich sein soll, Ubuntu in einer Art Core-Variante zu installieren und dann alle Pakete die man benötigt selbst hinzufügen zu können. Also ein reines Basis-System, das man dann selbst anpassen kann. Leider finde ich diese Info gerade nicht mehr.

Weitere Infos soll es im November bei Canonicals Event in Orlando geben.

(Quelle: http://www.markshuttleworth.com/archives/784)

Wine: HowTo Setup Orion

So, nachdem ich unfreiwillig im Forum von Synapse Audio eine Diskussion über Sinn/Unsinn, bestes Betriebsystem, etc. gestartet habe, als ich fragte, ob denn die Musik-Produktions-Software Orion auf Mac lauffähig wäre, reiche ich hier nun die Anleitung nach, wie denn das Setup aussieht. Inspiriert wurde dieser Artikel von Dave Hayes‘ Artikel wie man Reaper mittels Wine auf Ubuntu installiert (Link). Ich teile den Artikel in zwei Abschnitte, einmal für Mac OS X und einmal für Linux (Ubuntu).

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Thunderbird-Migration von Windows auf Linux

Nachfolgend wird beschrieben, wie man ein Thunderbird-Profil von Windows auf Linux migriert. Von Windows 7 wird auf Ubuntu Desktop 10.04 LTS gewechselt. Thunderbird ist auf dem Windows 7 in der Version 3.0.4 als portable Variante vorhanden. Es sollte, abgesehen vom Pfad, keine Unterschiede zwischen einem installierten und einem portablen Thunderbird geben.

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TeamViewer im lokalen Netzwerk verwenden

TeamViewer kann man im lokalen Netzwerk sehr gut als Ersatz für VNC und RDP verwenden. Dazu ist lediglich ein wenig Konfigurationsarbeit notwendig. Weiterlesen

Linux: TeamViewer auf Ubuntu installieren

Die bekannte Fernwartungssoftware TeamViewer gibt es nicht nur für Windows und Mac, sondern auch für Linux. Nachfolgend wird das Setup auf Ubuntu 10.04 LTS 32-bit beschrieben.

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Linux-Distributionen mit Mac-Ambitionen

In letzter Zeit könnte man meinen, das sowohl bei Ubuntu als auch bei Dreamlinux ein wenig von der Mac OS X Oberfläche abgeschaut wurde. Seit Ubuntu 10.04 finden sich die Elemente für Schließen, Maximieren und Minimieren auf der linken, statt wie bisher auf der rechten Seite des jeweiligen Fensters und werden wie bei Mac OS X als farbige Kreise dargestellt. Bei Dreamlinux findet sich von Haus aus ein Dock in der Oberfläche. Ob das nun ein Trend ist oder schlichtweg eine bessere/andere Bedienung dartellt, kann jeder für sich entscheiden. Das Dock unter Mac OS X finde ich als „alter“ Windows-Hase jedenfalls im Handling nicht viel anderster als es unter Windows 7 der Fall ist.

Migration von Windows Vista zu Ubuntu 10.04 LTS – Ein Erfahrungsbericht

FSC Notebook

So, das war mal interessant und überaus einfach. Das Windows Vista nicht unbedingt der große Wurf war, ist landläufig bekannt. Wie es sich hingegen im Vergleich zu Ubuntu 10.04 LTS auf gleicher Hardware schlägt zeigt dieser kleine Erfahrungsbericht.

Nun ging es um keine große Migration im Unternehmen, sondern lediglich um einen einfachen Einzelplatz-Computer, der für Internet-Surfen und Textverarbeitung genutzt wird.

Der Grund für den Umstieg: Performance.

 

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WINE – Wine is not “Erlösung”

Mit WINE (Wine Is Not an Emulator) kann man Windows-Programme auf Linux, BSD und Mac OS X laufen lassen. Das funktioniert je nach Anwendung erstaunlich gut, aber leider nicht mit allen. Eine Datenbank mit dem aktuellen Status welche Programme wie gut laufen findet man hier.

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