Schlagwort: virtualisierung (Seite 8 von 11)

VMware ESXi: Was tun, wenn der Host nicht mehr bootet?

Auch ein ESXi-Host kann mit einem Stopfehler stehen bleiben. In der VMware-Welt nennt sich das PSOD (Purple Screen Of Death). Die Gründe können umfangreich sein. Häufig genügt fehlerhafte Hardware wie z.B. defekter RAM oder ein problematischer RAID-Controller. In der Praxis kam es sogar schon mal vor, das eine bestimmte USB-Tastatur den Start eines Hosts verhinderte.

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ArchivistaVM: PXE-Boot

Vor einer Weile hatte ich mal versucht, ArchivistaVM via PXE zu booten. Der Beweggrund war zum einen reine Neugierde, ob es denn funktioniert und zum anderen der Gedanke, das man auf diese Art und Weise ohne zu den Servern laufen zu müssen, die neueste Version verteilen könnte.

Zwischenzeitlich hat Urs Pfister von Archivista sich der Sache angenommen und ca. 20 Stunden Arbeit investiert, um PXE-Boot zu ermöglichen.

Eine Kurzanleitung für (Debian-)Linux findet sich im Forum. In diesem Artikel wird der Weg unter Windows mit Hilfe von Tftpd32 beschrieben.

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ArchivistaVM: Aufbau eines Zwei-Knoten-Clusters

Anbei ein paar Notizen zum Aufbau eines Zwei-Knoten-Clusters unter ArchivistaVM. Die Informationen stammen zum Teil aus einem Vortragsskript, aus dem Forum und eigenen Tests.

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ArchivistaVM: Screenshot zu noVNC

So sieht die noVNC-Integration in ArchivistaVM aus:

Spannend nicht wahr? 😉 Die Konsole öffnet wesentlich schneller als früher, klar, es muss ja kein Java zuvor geladen werden. Performance ist ok. Generell habe ich das Gefühl, das man über die WebGUI und nun auch mit noVNC wesentlich zügiger arbeiten kann als es z.B. beim vSphere Client von VMware oder dem Hyper-V Manager von Microsoft der Fall ist. Es entfallen schlicht die relativ langen Ladezeiten der jeweiligen Clients.

ArchivistaVM – Jetzt auch mit ohne GUI

ArchivistaVM gibt es jetzt ganz neu auch ohne GUI, d.h. ohne lokale grafische Oberfläche. Das spart nochmal ein paar MB ein und so schrumpft die Größe der ISO-Datei auf 71,1 MB. Dennoch sind alle Features vorhanden und auch bei der Ersteinrichtung ändert sich nichts.

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Archivista: Fragen und Antworten

Die letzten Tage habe ich mich (mal wieder) stark mit ArchivistaVM beschäftigt. Dabei tauchten auch ein paar Fragen auf. So manche wurde in den Kommentaren zu den mittlerweile recht zahlreichen Artikel hier im Blog geklärt, andere stellte ich per E-Mail.

Letztere wurden ausführlich im Support-Forum von Archivista beantwortet:

http://support.archivista.ch/forum/read.php?6,536,536#msg-536

Zum Thema Herunterfahren/Neustart sei erwähnt, das in meinem Fall nur die entsprechenden Schaltflächen in der Web-Oberfläche nicht funktionieren.

ArchivistaVM: Sprache automatisch einstellen

Beim Starten von ArchivistaVM erscheint immer eine Abfrage nach der Sprache, ganz gleich ob man zuvor das System schon mal auf dem Computer laufen hatte oder nicht.

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Windows: USB-Stick für ArchivistaVM einrichten

Seit ca. einem Jahr ist es möglich, die Virtualisierungslösung ArchivistaVM direkt von einer CD-ROM oder einem USB-Stick ohne Installation zu starten. Genauer gesagt ist mittlerweile keine Installation mehr möglich und auch gar nicht notwendig.

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VirtualBox und Securepoint VMware-UTM

Auch wenn seitens Securepoint die virtuelle Appliance nur für VMware angeboten wird, so ist es möglich, die Software auch unter Hyper-V und VirtualBox zu betreiben.

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Hardware: Fujitsu Econel 100 S2, VMware ESXi 5.0 und Hyper-V

Zugegeben, die Hardware ist nicht ganz frisch. Ich habe einen Fujitsu (seinerzeit noch FSC, Fujitsu-Siemens Computers) Econel 100 S2 Server von einem Kunden “geerbt”. Dieser lief bis vor ein paar Wochen tapfer mit Windows Small Business Server 2003 Standard.

Damals als das System neu war, hatte ich schon mal getestet ob VMware ESXi darauf läuft. Seinerzeit mit mässigen bis gar keinen Erfolg. So ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, ist ja ein paar Jahre her.

Mittlerweile sieht die Sache etwas anders aus. Klar, VMware supported das System immer noch nicht. Ist ja mittlerweile auch legacy, aber ESXi 5.0 Update 1 läuft soweit ohne Probleme.

Klar, der onboard LSI MegaRAID-Controller kann nicht für RAID (Stichwort: Software- bzw. Fake-RAID) verwendet werden, aber einzelne Festplatten ansprechen funktioniert. Die Netzwerkkarte wird auch out-of-the-box erkannt und läuft.

Einzig das (USB-)Passthrough funktioniert leider nicht, man kann ja nicht alles haben. Als VMware-Whitebox tut es aber ganz gut.

Hyper-V Server 2008 R2 und 2012 RC laufen ohne Probleme inkl. RAID, der ServerView Agent als auch der RAID Manager lassen sich installieren.

(Bild: Fujitsu)

Windows: Virtualisierung und Lizenzierung

So schön Windows und Virtualisierung auch sein können, so kompliziert bis ärgerlich können die lizenzrechtlichen Fragen sein.

Anbei ein paar Informationen zu diesem Thema:

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