ArchivistaVM: PXE-Boot

Vor einer Weile hatte ich mal versucht, ArchivistaVM via PXE zu booten. Der Beweggrund war zum einen reine Neugierde, ob es denn funktioniert und zum anderen der Gedanke, das man auf diese Art und Weise ohne zu den Servern laufen zu müssen, die neueste Version verteilen könnte.

Zwischenzeitlich hat Urs Pfister von Archivista sich der Sache angenommen und ca. 20 Stunden Arbeit investiert, um PXE-Boot zu ermöglichen.

Eine Kurzanleitung für (Debian-)Linux findet sich im Forum. In diesem Artikel wird der Weg unter Windows mit Hilfe von Tftpd32 beschrieben.

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ArchivistaVM: Screenshot zu noVNC

So sieht die noVNC-Integration in ArchivistaVM aus:

Spannend nicht wahr? 😉 Die Konsole öffnet wesentlich schneller als früher, klar, es muss ja kein Java zuvor geladen werden. Performance ist ok. Generell habe ich das Gefühl, das man über die WebGUI und nun auch mit noVNC wesentlich zügiger arbeiten kann als es z.B. beim vSphere Client von VMware oder dem Hyper-V Manager von Microsoft der Fall ist. Es entfallen schlicht die relativ langen Ladezeiten der jeweiligen Clients.

ArchivistaVM – Jetzt auch mit ohne GUI

ArchivistaVM gibt es jetzt ganz neu auch ohne GUI, d.h. ohne lokale grafische Oberfläche. Das spart nochmal ein paar MB ein und so schrumpft die Größe der ISO-Datei auf 71,1 MB. Dennoch sind alle Features vorhanden und auch bei der Ersteinrichtung ändert sich nichts.

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Windows: ISO-Datei von ArchivistaVM anpassen

Möchte man das ISO-Abbild von ArchivistaVM anpassen um z.B. eine eigene Konfiguration mitzugeben, so sind ein paar Schritte notwendig.

mkisofs -o archivistavm.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table avtest0

Das neu erstellte ISO-Abbild „archivistavm.iso“ kann nun auf CD gebrannt oder innerhalb einer anderen Virtualisierungslösung verwendet werden.

Bemerkung: Ein direktes Editieren des ISO-Abbild mit Tools wie z.B. WinISO hat im Test nicht funktioniert und führte immer zu einem Isolinux-Fehler.