Windows: Dummy-Drucker anlegen

Für bestimmte Zwecke benötigt man mitunter einen Dummy-Drucker als ein Drucker-Objekt das keine wirkliche Ausgabe liefert.

Möchte man nicht auf Papier drucken, kommt einem als nächstes PDF in den Sinn. Möchte man vermeiden, das es zu ensprechender CPU- und/oder Storagelast und unnötigen PDF-Dateien kommt, kann man die Ausgabe gleich ins Nirwana umleiten.

Dazu legt man einen neuen lokalen Drucker mit einem „Local Port“-Anschluss an. Bei diesem Anschluss trägt man „NUL:“ ein. Welchen Drucker-Treiber man auswählt ist vermutlich ziemlich egal.

Ein Fallbeispiel:

Ein Kunde verwendet Durchschlag-Papier, relevant ist nur die erste Seite. Leider kommt es manchmal vor, das ein Seitenumbruch stattfindet und dann eine weitere Durchschlagseite bedruckt wird, was weder (in diesem Szenario) sinnvoll noch gewünscht ist.

Glücklicherweise kann man in der Branchenanwendung einstellen, das ab Seite zwei und folgende ein anderer Drucker verwendet werden soll. Von daher war es ein leichtes die Aufgabe zu lösen, indem man den Dummy-Drucker als Ausgabegerät für alle Seiten jenseits der Ersten angibt.

Quelle:

superuser – How can I emulate a ‚fake‘ printer (driver) in Windows?

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