Eine Neukundin brachte ihr Notebook zu uns mit der Aussage, das dieses sehr langsam sei. Sie hätte es vor drei Monaten (nicht bei uns) erworben und weil es so lahm wäre, hätte es bislang hautpsächlich im Schrank gelegen. Nun solle es für die Arbeit reaktivert werden.
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Nach der Installation und den üblichen Windows Update-Runden auf einem neuem Windows Server 2016 viel mir folgendes zwischen “Updateverlauf” und “Updateinstellungen” ins Auge:
Mit Visual Syslog Server for Windows steht ein kleiner, schneller und dennoch mächtiger Syslog Server zur Verfügung. Das Programm ist schnell installiert und kann quasi sofort verwendet werden.
Möchte man in Erfahrung bringen, wie lange der Computer zum Hoch- oder Herunterfahren benötigt, kann man sich mit einer Stoppuhr davor setzen oder auf Protokolldaten zurückgreifen.
Ein Dauerbrenner: Das Herunterfahren von Windows kann unter Umständen mehrere Minuten in Anspruch nehmen. Bei einem Kundengerät dauerte dies sogar erheblich länger als ein paar Minuten.
Möchte man Microsoft’s Office 2010 telefonisch aktivieren, so wird seit geraumer Zeit im Assistenten angezeigt, das diese Form der Freischaltung nicht mehr angeboten wird, die entsprechende Hotline-Rufnummer wird zudem nicht mehr angezeigt.
Zur Verwaltung des hMailServer’s steht per Standard der Administrator zur Verfügung. Möchte man Aufgaben verteilen oder z.B. pro Mail-Domäne einen Administrator verwenden, so kann das einfach über den “Administration level” des jeweiligen Benutzers gesteuert werden. Somit eignet sich der hMailServer für mehrere Firmen, Mandanten oder im Bereich des Web-Hosting für Kunden.
Je nach Browser, Anzahl und Art der Plugins und/oder Addons und der geöffneten Seiten, kann der belegte Arbeitsspeicher recht hoch ausfallen. Der Beobachtung nach kommt es bei mir mit Mozilla’s Firefox unter Windows 8.1 Pro 64-bit immer dann zu Schwierigkeiten, wenn mehr als 1 GB Arbeitspeicher durch den Browser belegt sind. Nebenbei bemerkt: Es sind 8 GB RAM verbaut, im Schnitt ist gut die Hälfte frei. Zum einen wird der Browser dann langsam, mitunter kommt es vor das in neuen Tabs keine Seiten mehr geöffnet werden können oder es kommt die Anzeigefehlern. Abstürze kommen relativ selten vor.
Bei einem Fujitsu Esprimo Q9000 Mini-PC zeigte sich in Verbindung mit Funk-Maus-/Tastatur-Sets ein seltsames Verhalten, das sich dahingehend äusserte das die Eingaben hingen. Der Mauszeiger blieb ständig hängen und Tastenanschläge kamen verzögert oder auch mal überhaupt nicht an.
Ein Neukunde brachte sein Windows 10-Notebook mit diversen Problemen zu uns. Bei der Durchsicht viel unter anderem auf, das statt der Bedienelemente und des Status der Windows Updates nur eine leere weiße Seite angezeigt wird.
Mitunter muss man Abhängigkeiten von Windows-Diensten (ein Dienst kann nur gestartet werden, wenn ein Anderer bereits läuft) ändern. Ein simples Editieren oder Löschen aus der Registry reicht dabei nicht aus. Einfach und vor allem erfolgsversprechender ist es, mit dem passenden Befehl zu arbeiten.
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