Ich kämpfe seit ein paar Tagen bei einem Kunden mit einem betagten SBS 2003. Der Exchange Server und/oder der SMTP-Dienst bereiten ein mir bis dato unbekanntes Problem. Schaut man ins Log sieht man das der Server nach “Recipient+ok”, also nach dem von der Gegenstelle die Verbindung angenommen, der Absender als auch der Empfänger akzeptiert wurde, schlicht nichts mehr passiert. Es kommt zu einem Timeout.
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Anbei ein paar Notizen zum Mailrelay und Mailfilter der Securepoint UTM.
Verwendet man eine Securepoint UTM und setzt das dortige MailRelay und den MailFilter ein, kann es durchaus interessant sein, die Warteschlange zu prüfen. Vor allem dann, wenn es Probleme gibt.
Bei einem Kunden wurde im Zuge der Neuanschaffung einer Telefonanlage auch CTI eingeführt. Die Installation des TAPI-Treibers unter Windows 7 x64 gestaltete sich leider ungewohnt problematisch.
Die G Data-Sicherheitslösungen InternetSecurity und TotalProtection bringen eine eigene Personal Firewall mit. Installiert man die Produkte auf einem Windows-Computer ab XP so bleibt die Windows-eigene Firewall allerdings aktiv.
Der eine oder andere hat evtl. auch schon mal Probleme beim Faxen mit einem HP-Gerät gehabt. Das Protokoll gibt dann evtl. nur Fehlernummern wie z.B. 344, 350 oder 351 aus. Mithilfe einer recht übersichtlichen Seite bei HP kann man diese Codes entschlüsseln und bekommt obendrein noch mögliche Fehlerbehebungen geliefert: Weiterlesen
Das sind doch mal gute Neuerungen vor allem für kleine Installationen: Mit dem kommende R2 Release des Windows Server 2012 Essentials ändert Microsoft die Rechte. Zum einen darf und kann die Hyper-V Rolle installiert werden bzw. führt ein Assistent durch die Einrichtung der Virtualisierung, zum anderen darf die gleiche Lizenz unter Verwendung eines Product Keys für AVMA einmal zum Betrieb einer virtuellen Maschine verwendet werden.
Der Titel trifft es genau: Auf einem Windows Server, vor allem bei bestimmten Rollen, sollten bestimmte Ordner und Dateien nicht durch einen Virenscanner überprüft werden. Oft gibt es zwar keine Probleme, wenn aber doch können Diese vielfältig sein.
Ein Kunde wollte für seinen Apple iMac (8.1, Anfang 2008) ein Upgrade auf Mac OS X Mountain Lion. Das allerdings nur unter der Prämisse, das seine Programme danach auch noch funktionieren.
Nun sind Betriebssystem-Upgrades, ganz gleich bei welcher Plattform (Windows, Linux, Mac, …), immer so eine Sache in Angelegenheiten wie Kompatibilität von Anwendungen. Um auf Nummer Sicher zu gehen, wurde nach jedem Upgrade ein Time Machine-Backup angelegt. Wie sich herausstellte eine gute Idee.
Das Microsoft Action Pack ist für kleine Unternehmen im IT-Bereich eine feine Sache, erhält man doch einiges ein Software zur internen Nutzung zu einem angemessenen Preis.
Hier und da gibt es aber ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Alles in allem nichts schlimmes, aber dennoch ist so manche Info an manchen Kollegen ungelesen oder unbeachtet vorüber gezogen (daran wird dann wohl auch ein solcher Beitrag nichts ändern).
Ein Neukunde kam zu uns mit dem Problem, das die Festplatte von seinem im März 2013 gekauften Computer defekt sei. Tatsächlich ist die Festplatte nicht mehr ansprechbar, sie läuft aber, soweit man das Akustisch beurteilen kann, ordentlich an. Vermutlich ist’s ein Problem mit der SATA-Schnittstelle.
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