Seitdem WatchGuard Panda Security aufgekauft hat, wird man als Panda Partner häufig per Mail “beglückt”.
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Im Beitrag Windows: Alternative Datei-Manager (mit Smartphone-Zugriff) hatte ich ihn bereits erwähnt und nun bekommt der Multi Commander einen eigenen Beitrag.
In meinen Notizen zu pcvisit hatte ich den Punkt genannt, das man Dateien nicht einfach per Kopieren & Einfügen (copy & paste) übertragen kann. Dafür gibt es aber gleich mehrere andere Möglichkeiten Dateien in beide Richtungen auszutauschen.
Die abgesicherten Modi von Windows sind je nach Service-Fall mitunter der letzte Weg um an ein nicht-normal-startendes System heranzukommen oder um hartnäckige Programme oder Treiber loswerden zu können. So vorteilhaft diese Modi sind, so nachteilig kann sein, das man nicht aus der Ferne arbeiten kann. Mit einem Trick geht es mit dem einen oder anderem Tool dennoch.
KeePass zur Verwaltung von Zugangsdaten ist in Abhängigkeit vom Datenbank-Kennwort eine sichere Sache. Mittels Kopieren und Einfügen oder auch Auto-Type können zudem entsprechende Eingabefelder manuell oder automatisiert ausgefüllt werden. Integriert man den Zugriff auf KeePass zudem in den Browser wird es nochmals bequemer.
Für die Dauer eines Updates müssen beim MDaemon Email Server die Dienste beendet sein, soweit so sinnvoll und nachvollziehbar. Aktualisierungen laufen zudem im Schnitt (und je nach Maschine) sehr schnell durch.
Im Idealfall kann man Panda Adaptive Defense 360 einfach via Systemsteuerung deinstallieren. Wenn es mal nicht klappt, müssen andere Wege her.
Seit gestern haben wir einen neuen Drucker. Trotz des “Debakels” mit dem Vorgängermodell wurde es wieder ein Gerät von EPSON.
Es gibt ein paar potentielle Lösungswege die Handbremse bei der WLAN-Nutzung von Microsoft Surface Tablets und Books zu lösen.
Mal ein kleiner Handhabungshinweis für MailStore (Server)-Benutzer:
Das die Windows-eigene Systemstartreparatur nicht immer zum Erfolg führt, wenn ein Computer nicht mehr startet, ist hinlänglich bekannt. Fortgeschrittene Anwender, Techniker und Administratoren wagen sich in solchen Fällen in die Eingabeaufforderung.
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