Schlagwort: debian (Seite 7 von 10)

Proxmox VE 2.x – Zugriff auf den lokalen Speicher von einer Rettungs-CD aus

Wenn der Virtualisierungs-Host nicht mehr startet und noch relevante Daten auf dem lokalen Speicher liegen, bleibt nur der Weg über eine Notfall-CD, um die Daten zu retten.

In der Microsoft-Welt ist das mittels WAIK oder ADK bei Hyper-V kein Problem. Bei VMware mit seinem proprietären VMFS-Dateisystem bei aktuellen Versionen schon nahezu unmöglich. Wiederum bei Proxmox VE ist das zumindest zum Teil kein Problem.

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Proxmox VE 2.x: Problem mit Windows 7 x64 und SATA

Mir ist nun schon auf zwei unterschiedlichen PVE-Hosts folgendes begegnet:

Es wird eine neue virtuelle Maschine mit Windows 7 Professional x64 inkl. SP1 mit SATA als Festplattenschnittstelle installiert. Nach erfolgreicher Installation wurden Microsoft Updates installiert. Nach dem Neustart bootet Windows nicht mehr bzw. bootet direkt in die Systemstartreparatur.

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Proxmox VE 2.x: Adaptec 6405E und Adaptec maxView Storage Manager

Ein recht günstiger Einstieg in Sachen Hardware-RAID-Controller stellt der Adapter 6405E dar. Da dieser Controller Linux-kompatibel ist, eignet er sich ebenfalls für die Virtualisierungslösung Proxmox VE.

Das RAID ansich kann über die Firmware konfiguriert werden. Das Installations-Medium von Proxmox VE erkennt das Volume und man kann ohne Probleme installieren. Möchte man allerdings im laufenden Betrieb einen Blick auf das RAID werfen oder im Falle von Problemen eine E-Mail erhalten, so wird Adaptec’s maxView Storage Manager benötigt. Dabei handelt es sich um ein Web-Interface zur Konfiguration und Überwachung des RAID-Controllers.

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Proxmox VE 2.x: Zweite Festplatte einbinden

Es kann durchaus sinnvoll sein, eine weitere Festplatte, z.B. für ISO-Dateien, bei der Virtualisierungslösung Proxmox VE, jenseits des regulären Storages einzubinden. Anbei die notwendigen Schritte.

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Apache Server Status – Ein mögliches Sicherheitsproblem

Derzeit macht die Meldung über nachlässig konfigurierte Apache-Webserver bzw. des Moduls “mod_status.so” und dem daraus möglicherweise resultierenden Sicherheitsproblems die Runde, wie z.B. hier bei Golem.

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Linux: Debian “Wheezy” mit Gnome 3 und Gnome Tweak Tool

Seit der Veröffentlichung von Gnome 3 wurde viel an dem neuen Desktop im Guten wie im Bösen kritisiert. Auch als Debian-Anwender wird man mit dem neuen Desktop unter Wheezy begrüßt.

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ArchivistaVM: PXE-Boot

Vor einer Weile hatte ich mal versucht, ArchivistaVM via PXE zu booten. Der Beweggrund war zum einen reine Neugierde, ob es denn funktioniert und zum anderen der Gedanke, das man auf diese Art und Weise ohne zu den Servern laufen zu müssen, die neueste Version verteilen könnte.

Zwischenzeitlich hat Urs Pfister von Archivista sich der Sache angenommen und ca. 20 Stunden Arbeit investiert, um PXE-Boot zu ermöglichen.

Eine Kurzanleitung für (Debian-)Linux findet sich im Forum. In diesem Artikel wird der Weg unter Windows mit Hilfe von Tftpd32 beschrieben.

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ArchivistaVM: Aufbau eines Zwei-Knoten-Clusters

Anbei ein paar Notizen zum Aufbau eines Zwei-Knoten-Clusters unter ArchivistaVM. Die Informationen stammen zum Teil aus einem Vortragsskript, aus dem Forum und eigenen Tests.

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DualBoot mit Windows 8, BitLocker und Debian Wheezy

Auf einem Notebook sollte Debian 7.0 “Wheezy” parallel zu Windows 8, welches mit BitLocker verschlüsselt ist, installiert werden.

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Groupware SOGo mit nativen Outlook-Support und um ActiveSync erweiterbar

Bei vielen Microsoft Exchange-Alternativen muss für die Anbindung von Outlook jenseits der E-Mail-Protokolle POP3, IMAP und SMTP auf Plugins zurückgegriffen werden. Nicht so bei der Open Source-Groupware SOGo, den Diese integriert Openchange, welches wiederum eine native MAPI-Implementierung bereitstellt.

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Linux: Debian 7.0 “Wheezy” zukünftig mit Xfce als Standard-Desktop

Wenn sich das durchsetzt, wie es durchsetzt, was man überall liest, z.B. bei Heise, das ab Debian 7.0 “Wheezy” nicht mehr Gnome sondern Xfce als Standard-Desktop verwendet wird, begrüßt  einem der Desktop in etwas in der Form:

Das ist nun meinerseits keineswegs negativ gemeint. Ich persönlich finde den Unterschied in der Bedienung nicht allzu groß und wenn es wirklich hinhaut, das der Standard-Desktop dann mit auf die erste CD/DVD passt, erleichtert oder besser ausgedrückt beschleunigt das durchaus die Installation von Desktops.

Wer vorab Xfce schon mal testen möchte, kann Diesen parallel zu Gnome 3 installieren:

http://wiki.debian.org/Xfce

Beim Anmeldebildschirm kann dann der Desktop ausgewählt werden.

In der Beta 1 des Installations-Mediums kommt jedenfalls im Moment noch Gnome als Standard daher.

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