Auvisio MPS-440 – 3-in-1 Musiklösung

… oder Plan B wenn die richtigen Boxen streiken. Den Auvisio MPS-440 habe ich vergangenen Sommer gekauft, um Musik im Schwimmbad bzw. am Badesee zu haben. Oder auch in so manchen Zimmer im Haus, wo nicht immer ein Radio, PC, etc. rumsteht.

Im Moment dient das Teil als work-around für meine defekten Hercules XPS 2.0 60. Nein, ich hab‘ die Boxen nicht verheizt. Der Verstärker hat (mal wieder) den Geist aufgegeben. Das ist jetzt schon das zweite Mal. Beim ersten Mal war wenigstens noch Garantie drauf.

Für den defekten Verstärker habe ich mir auch schon was überlegt. Dazu gibt’s dann einen entsprechenden Artikel in diesem Blog.

Zurück zum Thema. Also beim Auvisio MPS-440 handelt es sich um eine kleine, portable 3-in-1 Musikanlage. D.h. ganz klassisch ist ein Radio onboard, man kann Musik vom USB-Stick oder von einer SD-karte wiedergeben. Einen Line-Eingang gibt’s auch. Wer möchte kann das Teil auch als Wecker verwenden.

Das Gerät hat einen integrierten Akku, der mit dem mitgelieferten Ladegerät oder via USB geladen wird. Die Laufzeit ist wirklich lang. Pearl schreibt „bis zu 15 Stunden“, gemessen habe ich es nicht, könnte aber durchaus hinkommen.

Alles in allem eine nette kleine Kiste!

Wine: DXi verwenden – Ein Lichtblick am Horizont

Hier mal was für die Computer-Musiker: Bislang ist es leider nicht möglich, DXi (DirectX Instruments) unter Wine zu verwenden. Aber die Lage ist nicht aussichtslos, denn es besteht Hoffnung. Wie man hier lesen kann, wird es wohl ab Wine 1.3.0 funktionieren. Diese Version befindet sich derzeit in der Entwicklung. Wer die Zeit und das Können dazu hat, kann diese Version bereits jetzt auf seinem Linux- oder Mac-System kompilieren bzw. fertige Binaries (hab‘ ich bisher nur für Linux gesehen) verwenden.

So jetzt noch kurz erklärt, wozu das Ganze:

Klar gibt es nahezu alles Mögliche als VST-PlugIns, aber eben nicht alles. So geht es dem einen oder anderen Anwender dann auch so wie mir, das man seinen ‚ollen‘ Dreamstation Soft-Synth verwenden möchte, den es mittlerweile als Freeware (Stand-Alone und DXi) zum herunterladen gibt. Ich für meinen Teil möchte das DXi unter Orion auf Mac verwenden.

Das Screenshot oben ist übrigens von der stand-alone Version.