Proxmox VE 2.x – Windows mit VirtIO installieren

Um die beste Performance bei virtuellen Maschinen auf Basis des KVM-Hypervisors zu erhalten, sollte man für die virtuellen Festplatten und Netzwerkkarten VirtIO verwenden. Installiert man nun nicht all zu oft eine neue Windows-VM so lohnt es sich kaum entweder eine VM mit Syspep vorzubereiten oder das Installations-ISO anzupassen.

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Proxmox VE 2.x und Adaptec maxView Storage Manager v1.01.20324 – Installation oder Update nicht möglich

Bei der Installation eines neuen Proxmox VE 2.3 Hosts sollte auch die Software für den im Server verbauten RAID-Controller installiert werden. Eine Treiber-Installation ist nicht notwendig, da Dieser bereits im Linux-Kernel enthalten ist. Allerdings zum Zeck der Überwachung und des Managements sollte die Verwaltungssoftware laufen.

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Proxmox VE 2.x: Problem mit Windows 7 x64 und SATA

Mir ist nun schon auf zwei unterschiedlichen PVE-Hosts folgendes begegnet:

Es wird eine neue virtuelle Maschine mit Windows 7 Professional x64 inkl. SP1 mit SATA als Festplattenschnittstelle installiert. Nach erfolgreicher Installation wurden Microsoft Updates installiert. Nach dem Neustart bootet Windows nicht mehr bzw. bootet direkt in die Systemstartreparatur.

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Apache Server Status – Ein mögliches Sicherheitsproblem

Derzeit macht die Meldung über nachlässig konfigurierte Apache-Webserver bzw. des Moduls „mod_status.so“ und dem daraus möglicherweise resultierenden Sicherheitsproblems die Runde, wie z.B. hier bei Golem.

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Linux: Pfad-Problem mit xrdp unter Debian Squeeze beheben

Nutzt man xrdp um auf einen Debian Squeeze-Desktop zuzugreifen, wird man unter Umständen mit einem Problem konfrontiert, mit dem man eigentlich nicht rechnet. So lassen sich Programme nicht starten mit der Meldung, das eine Datei nicht gefunden werden kann oder im Terminal kommt schlicht die Meldung, das der Befehl nicht bekannt ist.

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Proxmox VE 2.0: Two-Node Cluster mit DRBD – DRBD-Utils aktualisieren

Bei Proxmox VE 2.0 (und anderen Lösungen) besteht die Möglichkeit, auf ein externes shared storage für den HA-Cluster zu verzichten, wenn zwischen zwei Nodes ein Netzwerk-RAID1 mit DRBD hergestellt wird.

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Linux: Terminalserver mit X2Go

Mit X2Go lässt sich schnell und einfach ein Linux-basierter Terminalserver aufsetzen, der sowohl von Linux, als auch Mac OS und Windows verwendet werden kann. Die Verbindung erfolgt dabei verschlüsselt über ssh. Dadurch kann der Terminalserver auch sicher über das Internet erreicht werden, ohne zuvor zusätzlich ein VPN aufbauen zu müssen.

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Linux: Debian Squeeze als Remotedesktop-Sitzungshost (Terminalserver)

Ein Debian Sqeeze als Remotedesktop-Sitzungshost, besser bekannt als Terminalserver einzusetzen ist schnell und einfach realisiert. Von Windows aus kann mit Bordmitteln, das bedeutet dem Remotedesktopclient auf den Linux-Terminalserver zugegriffen werden.

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Linux: Google Chrome auf Debian Squeeze installieren

Um Google’s Webbrowser auf Debian Squeeze installieren zu können, bestehen zwei Möglichkeiten: Deb-Archiv herunterladen und installieren oder über die Paketquelle. Letztere bietet den Vorteil, das man automatisch mit Updates versorgt wird.

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Linux: Flash-Alternative Gnash auf Debian Squeeze aktualisieren

Der ursprüngliche Titel dieses Artikels sollte eigentlich „Stress mit Flash“ lauten und eine „Hasstirade“ auf Adobe’s Flash werden. Grund für das Ganze ist der ewig wiederkehrende Hickhack mit Flash. Man hat bislang noch keine Plattform erlebt, auf der Adobe’s Flash nicht auf irgendeine Art und Weise Ärger verursacht. Sei es Abstürze des Plugins oder gleich des gesamten Browsers oder die Ressourcenhungrigkeit. Ganz gleich ob auf Linux, Mac oder Windows, bislang hat es früher oder später auf jeder Plattform geknallt.

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