Windows: Fehler mit Drive Snapshot v1.41 und dem Parameter “–AllWriters” vermeiden

Unter Umständen sichert man jede Partition bzw. jedes Laufwerk mit Drive Snapshot mit anderen Parametern. Der Klassiker dürfte dabei die Angabe von “-L”+DIE-MAXIMALE-GRÖSSE-DES-ABBILDS sein.

Verwendet man ab Version 1.41 den Parameter “–AllWriters” läuft man dabei in ein Problem.

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Windows: Drive Snapshot 1.41 und der Parameter “–merge”

Seit Version 1.41 von Drive Snapshot besteht eine einfachere Möglichkeit, ein neues, volles Abbild aus dem letzten differentiellen Abbild und dem dazugehörigen vollen Abbild zu erstellen.

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Windows: Drive Snapshot 1.41

Seit dem 20.09.2012 ist Version 1.41 der Datensicherungslösung Drive Snapshot von Tom Ehlert Software verfügbar.

Grundsätzlich hat sich nichts an der Handhabung der Software geändert und das ist auch gut so. So ist sowohl die Oberfläche als auch die Kommandozeile seit Jahren schlicht, aber dennoch kraftvoll in der Handhabung.

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Windows: Drive Snapshot und BitLocker

Dieser Artikel entstand in Anlehnung bzw. als Ergänzung zu dem Artikel Windows: Verschlüsselte Festplatte und Datensicherung.

Wird eine mit BitLocker verschlüsselte Festplatte bzw. ein entsprechender Computer mit Drive Snapshot gesichert, so ist diese Datensicherung unverschlüsselt.

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Windows: Acronis-Abbild mit Drive Snapshot sichern

Kurze Info zwischendurch:

Ich habe mir die Frage gestellt, ob man ein gemountetes Acronis-Abbild mit Drive Snapshot sichern könnte.

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Windows: Remotebackup mit Drive Snapshot

Drive Snapshot bietet durch die Tatsache, das es nicht installiert werden muss die Möglichkeit auch Remote ohne großen Aufwand ausgeführt werden zu können.

Zu diesem Zweck kommt das Tool PsExec (Bestandteil der PsTools) von Sysinternals bzw. Microsoft zum Einsatz.

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Windows: Drive Snapshot, Windows 8 und Windows Server 2012

Drive Snapshot funktioniert bereits jetzt schon mit Windows 8 und Windows Server 2012. Dazu ist, wie bei anderen Herstellern, keineswegs eine neue Version notwendig.

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Windows: Hyper-V Server 2008 R2 und Drive Snapshot

Kurze Info für Zwischendurch:

Ein Hyper-V Server 2008 R2-Host lässt sich erfolgreich mit Drive Snapshot sichern und wiederherstellen.

Das verwundert zwar nicht wirklich, zumindest mich nicht, da der Hyper-V Server ja auch “nur” ein Windows-Server ist, aber es freut einen dennoch, das es einfach so funktioniert.

Zur Lizenzierung sei erwähnt, das man eine Drive Snapshot Server-Lizenz für den Host benötigt und dann jeweils pro virtuelle Maschine. Bei letzterem in Abhängigkeit ob man Windows überhaupt (könnte ja auch Linux oder BSD sein) und dann natürlich ob Windows Server oder Windows Clients (Stichwort: VDI) virtualisiert werden.

Windows: VSS-Fehler mit Drive Snapshot vermeiden

Nutzt man für die Datensicherung Drive Snapshot von Tom Ehlert, so kann es unter Umständen passieren, das einem folgende Fehler in Verbindung mit den Schattenkopien (VSS) begegnen. Die Lösungen sind dabei schnell und einfach:

VSS-Fehler mit der Partition HD1:1

Die Partition HD1:1, also die Boot-Partition von Windows Vista und neuer unterstützt kein VSS. Daher macht es in der Grundeinstellung von Drive Snapshot keinen Sinn, diese Partition mit VSS sichern zu wollen.

Belässt man die Einstellung auf dem Standard, so stellt dies keineswegs ein Problem dar, denn das Programm versucht zunächst via VSS zu sichern, gelingt das nicht, wird der Hersteller-eigene Treiber verwendet. Eine Sicherung wird also in jedem Fall erstellt. Möchte man allerdings die Datensicherung sauber lösen, so sollte HD1:1 mit der Option “–novss” gesichert werden.

VSS-Fehler auf Windows Server 2008 und neuer

In Abhängigkeit welche Rollen auf einem Windows Server 2008 oder neuer installiert sind, kann es vorkommen, das VSS-Fehler z.B. in Verbindung mit dem TsGateway auftreten. Dabei handelt es sich um ein Problem mit den Zugriffsberechtigungen. Die Lösung:

  • “Start – Verwaltung – Komponentendienste” anklicken.
  • Im “Konsolenstamm – Komponentendienste – Computer” erweitern.
  • Mit der rechten Maustaste “Arbeitsplatz” anklicken und “Eigenschaften” auswählen.
  • Zur Registerkarte “COM-Sicherheit” wechseln und im Abschnitt “Zugriffsberechtigungen” “Standard bearbeiten…” anklicken.
  • Die Benutzergruppe “Netzwerkdienst” hinzufügen und die Berechtigung “Lokaler Zugriff” zulassen.

Windows: Acronis vs. Drive Snapshot – Ein Performance-Vergleich

Großer Titel, kleiner Artikel und auch nicht zwingend repräsentativ. Gleich Vorweg: Hier geht es nicht um einen ausgefeilten, Marketing-schwangeren Benchmark, sondern um einen kleinen, kurzen Vergleich von Zeiten für Datensicherungsaufgaben.

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Windows-Installation auf VMware ESXi 5.0 Update 1 mit Drive Snapshot migrieren

Migriert man eine bestehende Windows-Installation von einer anderen Virtualisierungslösung oder von einem physikalischen Computer zu VMware ESXi, so begegnet man mitunter dem Bluescreen 0x0000007b. Das Problem ist dabei relativ einfach: Windows versucht zu starten, hat aber keinen passenden Treiber für den neuen Festplatten-Controller. Die Lösung ist ebenfalls relativ einfach.

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